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Gerade mal haben wir unsere letzte Australienreise dokumentiert, da steht auch schon die nächste Tour wieder an. Um 14 Uhr fährt uns Sabine zum Bahnhof nach Waiblingen. Von Stuttgart nehmen wir den ICE nach Frankfurt-Flughafen. Der Flug nach Tokyo-Narita verspätet sich allerdings um eine halbe Stunde, bevor es endlich um 21:35 Uhr losgeht. Diesmal fliegen wir mit der japanischen Fluggesellschaft JAL, da bei der australischen Fluggesellschaft Qantas und Singapore Airlines keine freien Plätze mehr zur Verfügung standen.

Ankunft um 15:15 Uhr auf dem Flughafen Tokyo-Narita. Es bleibt uns also noch genügend Zeit bis zum Weiterflug nach Sydney. Der hochmoderne Flughafen ist komplett mit Teppichboden ausgelegt. Unzählige Shops und Restaurants inmitten von bepflanzten Grünzonen mit Springbrunnen laden zu einem entspannten Aufenthalt vor dem Weiterflug ein. Überall stehen den Passagieren Massagesessel zur Verfügung. Aber umsonst ist auch hier leider nichts. Tokyo gilt bekanntlich als die teuerste Stadt der Welt. Um 21:10 Uhr geht es schliesslich weiter nach Sydney. Nach dem späten Abendessen an Board nutzen wir die Vielfalt von 35 Kanälen mit den neuesten Filmen, Videospielen, Reiseinformationen und Musik. Neben uns sitzt Kelly. Sie kommt gerade von einer Schottlandreise zurück und freut sich wieder auf Sydney. Nach dem Film "Be Cool" mit John Travolta versuchen wir aber erstmal zu schlafen um ausgeruht in Sydney anzukommen.

Über die Bordkamera können wir hautnah den Landeanflug auf Sydney auf unserem Monitor verfolgen. Normalerweise werden bei der Landung alle Monitore ausgeschaltet. Alle? Unserer merkwürdigerweise nicht. So kommen wir in den Genuss, die Landung aus Sicht des Piloten mitverfolgen zu können. Um 7:45 Uhr landet die Maschine auf dem "Kingsford Smith International Airport" in Sydney. Auf unser Gepäck müssen wir glücklicherweise nicht lange warten. Wir nehmen den nächstbesten Shuttle-Bus zum "Sullivans Hotel" in der Oxford Street in Paddington. Der Preis von 9 Dollar pro Person ist ganz akzeptabel. Im Hotel trinken wir nur kurz einen Kaffee (Wasserkocher, Tee und Kaffee sind wie üblich auf dem Zimmer) und machen uns dann gleich auf den Weg in die Stadt. Nach dem langen Flug gönnen wir uns erst einmal ein typisches Aussie-Frühstück mit Eiern, Bacon, Beans, Tomaten und Toast im "Cafe La Rosa". Wir hatten schon wieder ganz vergessen, wie riesig doch die Portionen in Australien sind. Danach ist erst einmal ein ausgiebiger Stadtbummel angesagt. Im Laufe des Vormittags telefonieren wir mit Ben (über seinen Gästebucheintrag haben wir Kontakt mit ihm aufgenommen), um uns mit ihm zu verabreden. Leider wird aber nichts daraus. Er liegt mit hohem Fieber im Bett und darf das Haus nicht verlassen. Schade! Da wir uns jetzt im australischen Winter befinden, wird es in Sydney bereits gegen 17 Uhr langsam dunkel. Macht nichts, Sydney ist auch bei Nacht eine absolute Traumstadt. Nach unzähligen Fotos und einem Besuch im historischen Viertel "The Rocks" machen wir uns auf den Rückweg zum Hotel.
 
 
Sydney Harbour Bridge - view from the Opera House
> Sydney Harbour Bridge
Katoomba - Blue Mountains NP - Three Sisters Lookout
> Three Sisters Lookout
Roadtrain at Topar Roadhouse - NSW
> Roadtrain - Topar RH
Sunrise at Silverton
> Sunrise at Silverton
Chris Fraser's Mad Max Ford Falcon V8 Interceptor in front of the Silverton Hotel
> Mad Max - Silverton

Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Eiern auf Toast in Padddington nehmen wir uns ein Taxi und fahren zur Autovermietung TCC in Brookvale im Norden Sydneys. Die Fahrt kostet 41,90 Dollar. Die Taxifahrer erwarten hier üblicherweise kein Trinkgeld. Im Gegenteil, unser Taxifahrer rundet den Betrag sogar noch auf 41 Dollar ab. Bei TCC werden wir von Bruno, Renate und Angelika empfangen. Da gerade Frühstückspause ist, lädt man uns kurzum in den Aufenthaltsraum auf eine Tasse Kaffee ein bevor wir uns ans Geschäftliche machen. Den Toyota LandCruiser Bushcamper haben wir bereits im Voraus von Deutschland aus gebucht. Im Depot können wir uns unser Equipment selbst zusammenstellen. Vorratsboxen für die Lebensmittel, Schlafsäcke, Adapter und Lampen stehen uns in grosser Auswahl zur Verfügung. Einen Heizlüfter für die kalten Nächte schlagen wir selbstverständlich auch nicht aus. Als Nächstes fahren wir zur nahe gelegenen "Warringah Mall" in Brookvale, um uns erstmal mit dem Nötigsten für die nächsten Tage einzudecken. Durch den dichten Feierabendverkehr folgen wir dem Pacific-Highway, welcher bei Parramatta in den Great Western Highway übergeht. Auf dem Weg in die Blue Mountains kommen wir schliesslich sogar noch am Olympic-Park vorbei. Die Fahrt geht nun recht zügig voran. Das heutige Ziel heisst Katoomba in den Blue Mountains. Die Ortschaft liegt auf 1.000 Meter Höhe und ist zugleich auch Hauptort dieser Bergregion. Sobald die Sonne aber weg ist, wird es hier oben empfindlich kühl. Der Heizlüfter kommt deshalb auch schnell zu seinem ersten Einsatz. Während die Steaks noch auf dem Grill vor sich hin bruzzeln, können wir den Innenraum unseres Fahrzeugs schon mal vorheizen.

Um 5:30 Uhr werden wir lautstark von zahlreichen Kookaburras in den Bäumen geweckt. Unterstützt werden diese durch eine ebenso stattliche Anzahl pfeifender schwarzweisser Magpies. Bei Temperaturen um die 2 Grad Celsius kommen wir nur sehr langsam aus unseren Schlafsäcken. Unweit der Ortschaft Katoomba, inmitten der Blue Mountains, befindet sich der "Echo Point Lookout". Hier oben in luftiger Höhe pfeift uns allerdings gleich ein heftiger, eiskalter Wind um die Ohren. Zusehens verziehen sich die Wolken und geben einen fantastischen Ausblick auf die Felsformation der "Three Sisters" frei. Die Felsen erleuchten langsam in der wärmenden Morgensonne. Vor uns liegen heute allerdings noch einige hundert Kilometer weiter Richtung Westen. Die Strecke führt durch satte grüne, hügelige Landschaftsabschnitte. Ortschaften wie Bathurst, Orange und Wellington lohnen für einen kurzen Aufenthalt. Allmählich geht die Landschaft in flache trockene Abschnitte über. Unterwegs sehen wir erstmals zwei grössere Gruppen von Kangaroos abseits der Strasse. Rosa Kakadus, Lorikeets und Keilschwanzadler sorgen zudem für reichlich Abwechslung während den folgenden Stunden Autofahrt. Nahe der kleinen Ortschaft Nyngan beginnt nun endlich das australische Outback - wenn man dem Hinweis auf dem Ortsschild Glauben schenken darf. Auf dem abgelegenen "Riverside-View Campground" finden wir für 19 Dollar einen Platz zum Übernachten. Hier, direkt am Bogan River, schlagen wir am späten Nachmittag unser Quartier auf. Unzählige Pelikane versammeln sich zu dieser Zeit bereits am Flusslauf zum Sonnenuntergang.
 
 
Along the Track - Gravelroad - Silverton
> Gravelroad - Silverton
Sunrise at Silverton
> Silverton
Along the track - Stuart Highway - South Australia
> Along the track
Coober Pedy - Starship Wreck - Pitch Black Movie Requisite
> Starship Wreck
Coober Pedy - Sculptures  - Pitch Black Movie Requisite
> Coober Pedy

Gegen 5 Uhr morgens, es ist noch dunkel, stehen wir wieder auf. Der Sternenhimmel erstreckt sich noch immer endlos weit zum Horizont. Bei Tagesanbruch erleben wir ein Wechselspiel der Farben. Übergänge von pastel pink bis hin zu intensiven, leuchtenden violetten Tönen. Wir fahren jetzt weiter Richtung Cobar. Die Stadt lebt hauptsächlich vom Kupferabbau. Ausserdem finden sich hier noch Vorräte an Zink, Blei und Silber. Cobar gilt als Hauptstadt des zugänglichen Outbacks. Fast unbemerkt verläuft der Übergang zu roten sandigen Ebenen. 40 Kilometer westlich von Cobar führt ein Abzweig nach Norden zur "Mount Grenfell Historic Site" - einen der wohl bedeutendsten Aboriginal Felsgalerien in New South Wales. Für den folgenden 30 Kilometer langen Gravel Road Abschnitt wird ein"4 Wheel Drive" Fahrzeug empfohlen. Da es vor einigen Tagen hier regnete, ist der aufgeweichte Untergrund auf der ganzen Strecke von tiefen Wasserfurten durchsetzt. Unweit eines kleinen Parkplatzes befindet sich der Zugang zu den Felsgalerien. Diese sind durch grobmaschige Baugitter abgegrenzt und schützen vor den unzähligen, hier wildlebenden Ziegen, die sich gerne an den Felsenmalereien reiben und natürlich auch wegen den Besuchern, welche ihre Finger nicht von den historischen Kunstwerken lassen können. Nach Broken Hill sind es jetzt noch 450 Kilometer. Wir erreichen die historische Bergbaustadt in den frühen Nachmittagsstunden. Durch den Zeitzonenwechsel sollten wir aber zuerst einmal die Uhr um eine halbe Stunde zurückstellen. Am Ortseingang liegt der herrlich gelegene "Seaview-Campground". Von hier aus sind es nur noch 3 Kilometer zum Stadtzentrum. Zum Sonnenuntergang finden wir uns auf dem hoch über der Stadt gelegenen Lookout nahe der Bergwerkmine ein.

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zur 25 Kilometer nordöstlich von Broken Hill gelegenen "Ghost Town" Silverton. Mit den ersten Sonnenstrahlen begegnen uns auch schon bald die ersten Kamele. In unmittelbarer Nähe zur Strasse sind sie im gleissenden Morgenlicht kaum zu erkennen. Nach einer dreiviertel Stunde erreichen wir das abgelegene Silverton. Am äusseren Ortsrand befindet sich das "Silverton Hotel". Neben dem Filmklassiker "Mad Max II" wurden hier unter anderem auch Filme wie "A Town Like Alice" und "Razorback" gedreht. Direkt vor dem Hotel steht ein schwarzer Nachbau des Ford Falcon Interceptor, wie ihn einst "Mad Max" fuhr. Der V8 Motor mit 5,9 Liter Hubraum lässt auch uns nicht ganz unbeeindruckt. Im Hotel ordern wir erstmal einen Hot Dog. Den gibt es in den Farben pink und blau. Wir entscheiden uns für das kleinere Übel und nehmen pink. Zum Runterspülen tut’s ein eiskaltes XXXX Bier. Sehr interessant und sehenswert in Silverton sind die vielen Kunstgalerien. Einige Kilometer ausserhalb der Ortschaft bietet sich uns vom Lookout ein imposanter Ausblick auf die weitreichende Ebene der "Mundi Mundi Plain". Auf dem Weg nach Broken Hill liegt der Abzweig zur "Daydream Mine". Über eine staubige, mit tiefen Längsfurten durchzogene Gravel Road erreichen wir die stillgelegte Sibermine. Diese ist für Besucher geöffnet und vermittelt einen interessanten Eindruck, wie hier noch vor hundert Jahren mit Hammer und Meisel im Kerzenschein malocht wurde. Nach unendlich vielen Fotos fahren wir noch mal zurück nach Broken Hill und kaufen bei "Woolworth" erstmal eine wärmere Jacke. Tagsüber ist das Wetter zwar angenehm warm, sobald allerdings die Sonne weg ist, wird es auch schon mal ordentlich kalt. Dann merkt man halt doch, dass man sich im australischen Winter befindet. Die Jahreszeit hat allerdings auch einige Vorteile. Tagsüber sieht man wesentlich mehr Kangaroos in freier Wildbahn - Fliegen und Moskitos hat es dafür so gut wie keine. Übernachten werden wir heute auf dem Campground in der Nähe von Silverton. Kangaroos streifen interessiert um unser Fahrzeug herum und auf den Bäumen sammeln sich lautstark Rosa Kakadus zur Nachtruhe. Andrea hat mittlerweile so starke Rückenschmerzen, dass wir vorerst unsere geplante Reiseroute korrigieren müssen. Vorgesehen war die Strecke über Marree am Oodnadatta Track und von dort aus weiter über den Birdsville Track nach Queensland. Da sich der Birdsville Track allerdings in schlechtem Zustand befinden soll, würde es sich von der Streckenführung nun anbieten morgen weiter nach Port Augusta zu fahren.
 
 
Coober Pedy - aerial view of the town centre
> Coober Pedy
Coober Pedy - aerial view of the town centre
> Coober Pedy
Coober Pedy - Wallpainting
> Coober Pedy
Coober Pedy - Liquor Store
> Coober Pedy
Hans-Peter, Cathy and Andrea in Alice Springs
> Alice Springs

Heute verlassen wir Silverton bei strahlend blauem Himmel. Bevor es aber weitergeht, füllen wir in Broken Hill noch die zwei Tanks von unserem LandCruiser auf. Kauft man z.B. bei "Woolworth" für mehr als 10 Dollar ein, bekommt man mit der Quittung an der "Caltex" Tankstelle den Liter Sprit um 4 Cent billiger. Unterwegs entdecken wir ein Hinweisschild zu einem Autorennen auf dem "Dirty Race Circuit" in Black Rock. Der kleine Abstecher lohnt sich. Aufgemotzte PS-Boliden erzeugen bei diesem wilden Verfolgungsrennen auf der staubigen Rennstrecke einen ohrenbetäubenden Lärm. Endlose sattgrüne Grasebenen lassen nicht darauf schliessen, dass die Region an einer jahrelangen Trockenheit zu leiden hatte. Wie wir von einem australischen Ehepaar erfahren, hat der Süden des Landes seit fünf Jahren das erste Mal wieder richtig Regen abbekommen. Hier kann man wirklich sagen – schlechtes Wetter - gut fürs Land. Wir fahren durch die Flinders Ranges und sehen nun erstmals einige Bergkangaroos. Saftig grüne Hügel ziehen sich von nun an hinunter bis in die Ebene von Port Augusta. Auf dem "Big4 Campground" quartieren wir uns für 24 Dollar die Nacht ein. Diesmal allerdings "Powered Site", damit wir die Akkus für die Kameras, das Notebook und die Mobile Phones aufladen können. In unmittelbarer Nähe befindet sich der "Foodland Supermarket". Für uns mal wieder eine gute Gelegenheit um unsere Vorräte aufzustocken. Am Abend senden wir Cathy und Russel eine E-Mail, in der Hoffnung, dass wir uns in den nächsten Tagen in Alice Springs treffen können.

Von nun an führt uns der Weg über den Stuart Highway nach Norden. Parallel zur Strasse verläuft die Trans Australian Railway. Kilometerlange Güterzüge schlängeln sich im Schneckentempo durch die fast baumlose Ebene. Nach 180 Kilometern gelangen wir über den Abzweig am "Pimba Roadhouse" zum Raketenversuchsgelände in Woomera. In den 50er und 60er Jahren nutzten die britischen Streitkräfte das riesige Versuchsgelände allerdings ihrerseits auch für Atomwaffentests. Im "Woomera Heritage Centre" und dem "Missile Park" können wir uns einen Eindruck über die Geschichte des Testgeländes machen. Ansonsten ist hier aber immer noch alles als Sperrgebiet deklariert. Durch eine endlos weite, bisweilen karge Ebene folgen wir weiter dem Highway. Zwischendurch ergeben sich immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die riesigen weissen Salzseen wie den Lake Hart und Island Lagoon. Den nächsten Zwischenstopp legen wir zur Mittagszeit am "Glendambo Roadhouse" ein, denn hier gibt es bekanntlich die besten "Steak Burger the Lot". Nach weiteren drei Stunden erreichen wir endlich die staubigen Opalfelder von Coober Pedy. In der Aboriginalsprache bedeutet Kupa Piti "weisser Mann im Loch". Viele der Bewohner leben hier auf Grund der teilweise hohen Temperaturen von bis zu 50 Grad unter der Erde, in so genannten Dugouts. Diese haben ganzjährig eine konstante Temperatur von angenehmen 22 Grad. 85 Prozent aller australischen Opale stammen aus den Opalfeldern rund um Coober Pedy. Zuerst fahren wir hinauf auf den kleinen Hügel über der Stadt zu Hans Ziegler, einem eingewanderten ungarischen Opal Digger. Ihn haben wir bei unserem letzten Besuch kennen gelernt. Leider ist er heute nicht da, und so müssen wir eben mit seinem Kollegen aus Hong Kong vorlieb nehmen. Geschäftstüchtig wie er ist, hat auch er keine grossen Schwierigkeiten uns einen seiner wunderschönen Opale zu verkaufen. Von hier oben geniessen wir noch einen fantastischen glutroten Sonnenuntergang im Outback. Danach suchen wir noch schnell das Internet Cafe im "Desert Cave Hotel" auf, um unsere E-Mails abzuchecken. 15 Minuten kosten hier allerdings stolze drei Dollar. Leider haben wir noch keine Antwort von Cathy und Russel erhalten. Cathy werden wir aber mit Sicherheit in Alice Springs antreffen, da sie dort im Krankenhaus arbeitet. Bei Russel ist das schon schwieriger, weil er zur Zeit im Busch auf Aboriginal Land arbeitet. Leider dürfen wir ihn dort ohne Permit nicht besuchen. Also müssen wir einen neutralen Treffpunkt ausmachen. Wir hoffen, dass er unsere Mail noch rechtzeitig liest, bevor wir morgen weiter nach Norden fahren. Auf dem "Stuart Caravanpark" mieten wir uns ausnahmsweise eine Cabin, da Andreas' Rücken heute eher nach einem richtigen Bett verlangt.
 
 

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